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<pre>Die Fuggerstädter müssen in ihrer fünften Bundesliga-Saison so hart um ihr Überleben in der höchsten Spielklasse kämpfen, wie schon lange nicht mehr. Im Vorjahr hat der FCA noch die beste Saison seiner Geschichte – inklusive Qualifikation für den Europapokal – hingelegt, nun droht der Abstieg in die Zweitklassigkeit.  <p> „Wir wollen in der Liga mit mutigem Fußball erfolgreich sein. Wir wollen eine aktive, eklige Mannschaft sein, die dem Gegner weh tut und den Funken auf die Tribüne überspringen lässt.“  <p>  Bayer Leverkusen liegt fünf Punkte hinter den Breisgauern und steht vor einem Pflichtsieg, sollen die Chancen auf einen Europapokalbewerb auch weiterhin realistisch bleiben. Doch der SCF kann, nachdem der Ligaverbleib so gut wie fixiert ist, befreit aufspielen. <p> Das Duell mit den Frankfurtern hat gezeigt, dass die Franken mithalten können, auch wenn vier Stammspieler verletzt sind. Außerdem haben die Nürnberger bewiesen, dass ihre Stärken vor allem im spielerischen Bereich liegen. <p>  Oder anders ausgedrückt: Der FCA ist gegen die Niedersachsen seit drei Duellen ungeschlagen (2 S, 1 U).  </pre>


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<pre>Vor ein paar Wochen gab man mit Aubameyang den Star des Teams ab, der noch im September den Gladbachern gleich drei Tore einschenkte. Doch der Verlust scheint geringer zu sein als vorerst gedacht.  <p> Entsprechend liegt es nahe, dem samstäglichen Mittfeld-Geplänkel eine gerechte Punkteteilung zu prophezeien — zumal keines der beiden Teams etwas gegen die daraus resultierende Verstetigung des Status quos einzuwenden hat.  <p>  Am Samstag wartet ein Duell mit Hertha BSC, der am Mittwoch die erste Pleite einstecken musste. Allerdings hieß der Gegner FC Bayern München, der nach dem 3:0-Erfolg über die Berliner als einziger Bundesligist noch keinen einzigen Punkt abgeben mussten. <p> Auch wenn die Frankfurter im ersten Spiel der Rückrunde „anders auftreten“ als gegen den BVB im Testspiel, glauben die Wettfreunde nicht daran, dass es für einen erfolgreichen Start in die Rückrunde reichen wird. <p>  Dennoch lobte er den Kampfgeist seiner Mannschaft, die mit diesem „Dreier“ eine Serie von sechs sieglosen Bundesliga-Spielen hintereinander beendet hatte. Hauptverantwortlich dafür war Pablo de Blasis, der beide Treffer erzielte.  </pre> 


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<pre> Nachdem die TSG zunächst das Spielgeschehen diktiert hatte und in weiterer Folge nach 22 Minuten verdient in Führung gegangen war, gehörte der zweite Abschnitt den gastgebenden Leipzigern…  <p> Gegen Wolfsburg, Hamburg und den FC Köln wurden in den letzten drei Heimspielen jeweilige Sechs-Punkte-Siege im Klassenkampf verbucht — allein beim zwischenzeitlichen 0:1 in Freiburg hatte es der vierfache Meister versäumt, eine starke Leistung in die zugehörigen Zähler umzumünzen.  <p>  Gladbach ist die mittlerweile neunte Mannschaft in Serie, die nach einem Sieg über den Rekordmeister das nachfolgende Spiel nicht gewinnen konnte. Nach vier ungeschlagenen Liga-Spielen mussten die Borussen außerdem erstmals wieder eine Niederlage einstecken. <p>  Weil das Team nicht zuletzt aus den Sekundärtugenden seine Kraft bezieht, könnte dies aber sogar funktionieren: Vor heimischer Kulisse sollte es dem unbedingten Willen schon wieder etwas erfolgreicher gelingen, die müden Beine ein weiteres Mal zu überlisten. <p>  Die diesjährige Auswärtsbilanz lässt ohnehin nicht auf eine realistische Siegchance in der WWK-Arena schließen; anlässlich der elf seit dem Wiederaufstieg absolvierten Auswärtsspiele gingen bekanntlich gerade einmal zwei Unentschieden in die Wertung.  </pre>


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<pre> Freiburg-Coach Christian Streich war nach dem Leverkusen-Spiel sehr zufrieden — nicht nur mit seinem Torhüter, sondern mit der gesamten Mannschaft, die aufgrund der vielen Ausfälle neu zusammengestellt werden musste.  <p> Am frühen Samstagabend steht in der Bundesliga das Duell zwischen Eintracht Frankfurt und RB Leipzig auf dem Plan.   <p> Das erste Heimspiel der Saison gegen den VfL Wolfsburg, Mitte November gegen Bayer Leverkusen sowie das Top-Duell gegen den FC Bayern München wurden allesamt nur knapp mit 0:1 verloren. <p>  So werden vermutlich schon beim FSV Tugenden abgefragt, die am Ende einer kräftezehrenden Spielzeit nicht mehr so ohne weiteres vorauszusetzen sind: Momentan dürfte den Sachsen am allerwenigsten der Sinn nach ebenso freudloser wie dreckiger Maloche stehen.  <p> Vom Ideenreichtum des Deutsch-Türken konnte darüber hinaus aber auch die Offensivabteilung profitieren: Die anfänglich ins Rennen geschickte Doppelspitze überraschte die Borussen bereits nach fünf Spielminuten.  </pre>


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<pre> Dabei kann freilich eingewendet werden, dass Seferovic seiner Mannschaft bereits vor dem Platzverweis keine echte Hilfe war. Dass der Stürmer über 78 Minuten als ein Totalausfall in die Wertung, trug maßgeblich zur unnötigen Niederlage gegen ebenso schwache Berliner bei.  <p> Somit lieferte er auch gleich die Anleitung dazu, wie der BVB in Bedrängnis gebracht werden kann, noch bevor dieser mit dem Spielaufbau beginnen kann.  <p>  Erst ein Missverständnis zwischen „Fohlen“-Keeper Yann Sommer und seinen Vorderleuten führte zum vermeidbaren Anschlusstreffer der „SGE“. In den Schlussminuten baute Gladbachs Nico Elvedi die Führung aus und stellte den 3:1-Endstand her. <p>  Die Fans der Königsblauen hätten wohl nichts dagegen, wenn die über vierjährige Durststrecke im Borussia-Park am Samstagabend zu Ende gehen würde. Wir Wettfreunde erwarten zwar eine spannende Partie, gehen aber davon aus, dass sich die Gladbacher durchsetzen werden.  <p> Gelingt dies den Fortunen nun erneut, so wäre der Meister wohl endgültig an der Talsohle angekommen.  </pre>


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