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<pre>Hatte sich vor den letzten beiden Spielzeiten noch jeweils ein großer Umbruch erforderlich gemacht, dürfte dieses Mal deshalb schon von Beginn an mit den Nürnbergern zu rechnen sein: Zuletzt kam das Team ja stets erst nach einer gehörigen Anlaufzeit in Schwung.  <p> Schaut man auf die Heimbilanz oder den direkten Vergleich dürfte das auch in Ordnung gehen. Auch am letzten Spieltag hatte der Club gegen die massive Defensive der Rostocker einige Schwierigkeiten.  <p>  In den jüngsten vier Spielen kassierten die Hannoveraner jeweils mindestens ein Gegentor. In der heimischen HDI-Arena präsentierten sich die 96er in den vergangenen Wochen allerdings sehr stark. <p> Nach einer kurzen zwischenzeitlichen Schwächephase mit gerade einmal zwei Zählern aus drei Partien sind die Hannoveraner längst wieder zurück in der Erfolgsspur. Zuletzt feierten sie zwei verdiente Siege in Folge gegen den Karlsruher SC (1:0) und den TSV 1860 München (2:0) ohne einen einzigen Gegentreffer. <p>  Auch das Offensivspiel der St.-Paulianer ist noch nicht so richtig auf Touren gekommen. Bei der jüngsten 0:2-Niederlage in Berlin blieben sie bereits zum vierten Mal in dieser Saison ohne einen eigenen Treffer.  </pre>


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<pre>Ausschlaggebend für die — über den Kopf der entmachteten Geschäftsführer Eichin (fortan nur noch Sportdirektor) und Gerges hinweg getroffene – Entscheidung sei demnach nicht das enttäuschende Remis am Montag gegen Kaiserslautern (1:1), sondern der Gesamteindruck gewesen.  <p> Den Rückenwind dieses prestigeträchtigen Erfolges gegen den sächsischen Nachbarn wollen die Dresdner nun auch gegen St. Pauli nutzen. Und die Chancen dafür stehen auch richtig gut.  <p>  Immerhin hat Bernd Hollerbach derzeit keine Verletzten zu beklagen. Neben Robert Wulnikowski (Kreuzbandriss) steht in Aue einzig David Pisot aufgrund seiner Gelbsperre nicht zur Verfügung. In Aue zeichnet sich ein vergleichbares Bild. <p> Wettquoten, Tipp & Prognose für Holstein Kiel – Union Berlin âž” Bundesliga, Freitag, 01.03.2019 um 18:30 Uhr <p>  Auch in der laufenden Runde ist die Mannschaft von Tim Walter vor der eigenen Anhängerschaft noch ungeschlagen, wenngleich den schon drei Anläufen lediglich ein knapper Sieg gegen den FC Magdeburg entsprang.  </pre> 


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<pre> Trotz eines ordentlichen Saisonstarts bleibt also noch Luft nach oben, besonders in der Abwehr.  <p> für Dynamo Dresden ist der Aufstiegszug ebenfalls abgefahren. Gegen Fortuna Düsseldorf kamen die Dresdener nicht über ein mageres 1:1 hinaus und müssen sich derzeit mit dem fünften Platz begnügen. Als Aufsteiger gehört Dynamo aber natürlich dennoch zu den ganz großen Überraschungen der Saison.  <p>  Mit dem erst in der Schlussphase herausgeschossenen Dreier konnten seine Kleeblätter endlich einen Schlusspunkt unter eine rabenschwarze Serie setzen, in deren Verlauf es vier Liga-Schlappen in unmittelbarer Folge zu beklagen gab. <p>  Auch die Abwehr bleibt mit 31 Gegentoren die Schießbude der Liga. Seit neun Spielen gab es keinen Dreier mehr. Der Abstand aufs rettende Ufer wird immer größer und beträgt schon acht Punkte. <p>  Saisonübergreifend hat das Team von Trainer Torsten Lieberknecht nun bereits fünf seiner vergangenen sechs Auftritte gewonnen (eine Niederlage). Mit dem frisch getankten Selbstvertrauen stehen die Siegchancen für die Niedersachsen auch in Aue nicht schlecht.  </pre>


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<pre> Wie auch Stürmer Artur Sobiech, der gegen den FCK die Treffer zum 3:0 und 4:0 erzielte — mit diesen zwei Treffern führt er nach Spieltag 1 auch gleich die Torschützenliste an.  <p> In einer Stellungnahme verurteilte der Verein die Verfehlungen der Auswärtsfans. „Wir distanzieren uns als Verein klar von jeder Form von Gewalt und verurteilen auch Spruchbänder, die dazu aufrufen“, erklärte Dynamos Sportgeschäftsführer Ralf Minge und kündigte Konsequenzen an.   <p> Dabei war es besonders bemerkenswert, dass der FCH einen Überflieger der ersten Saisonwochen zerlegte: Die Franken mussten eigens in die Voith-Arena reisen, um ihre erste Saison-Niederlage zu kassieren. <p>  für die Düsseldorfer spricht hingegen die überdurchschnittliche Auswärtsbilanz in dieser Spielzeit. Das Team von Friedhelm Funkel konnte bis hierhin bereits 13 Auswärtspunkte einsammeln und musste in den zehn bisherigen Spielen auf des Gegners Platz nur drei Niederlagen einstecken.  <p> für einen frühen Tiefpunkt hatte zudem das Pokal-Aus beim viertklassigen SV Rödlinghausen gesorgt, welches für den langjährigen Coach Uwe Neuhaus bekanntlich nicht ohne Konsequenzen blieb.  </pre>


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<pre> Ihre seltenen Fehlschläge hoben sich die Schwarz-Gelben bislang schließlich fast immer für die vermeintlichen Pflichtübungen auf; die bisher gegen Dynamo siegreichen Teams aus Aue, Lautern und Sandhausen finden sich allesamt im hinteren Teil der Tabelle ein.  <p> Der Absturz der Düsseldorfer in der Rückrunde wird einzig von den Würzburger Kickers übertroffen. Schließlich rangierte der Aufsteiger zur Saisonmitte noch auf Platz sechs mit nur fünf Punkten Rückstand auf die Aufstiegsränge.  <p>  Die Heimbilanz spricht immerhin für die fürther. Von den bisherigen 14 Partien vor heimischer Kulisse konnten die Kleeblätter acht für sich entscheiden und mussten dabei nur vier Niederlagen hinnehmen. In den letzten fünf Heimspielen stehen zudem eindrucksvolle 13 von möglichen 15 Punkten zu Buche. <p>  Die letzten Partien zwischen Dresden und St. Pauli liegen bereits drei Jahre zurück. In der Zweitliga-Saison 2013/14 haben die Hamburger beide Spiele jeweils knapp mit 2:1 gewonnen.  <p> Die Wettfreunde tippen auch diesmal auf ein äußerst hartumkämpftes Spiel und auf einen knappen Sieg der Heidenheimer.  </pre>


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